ZoneGuard #ID-8
Adaptives Warn- und Schutzsystem vor Amokfahrer
ZoneGuard
Adaptives Warn- und Schutzsystem vor Amokfahrer
Zonen-Info über Karten-Koordinaten
GPS für Fahrzeugposition
Automatisches Blitzlicht und Hupe
System erweiterbar:
Automatische Bremse und Gaspedal-Entkopplung
Erstveröffentlichung
16.11.2025

Problem
Aktuelle Methoden und Technologien (Straßensperren) sind begrenzt wirksam, nicht überall verfügbar und kostenintensiv.
Problemanalyse
1. Warum sind Staßensperren begrenzt wirksam und
nicht überall verfügbar?
Weil die Wirkung von der Bauart, Anzahl und Position
der Straßensperren abhängt und kostengünstigere
effektive alternative Methoden und Technologien fehlen.
2. Warum könnte ZoneGuard eine (zusätzliche)
kostengünstigere und wirksame Lösung sein?
Weil das ZoneGuard System ein elektronisches Warn-
und Schutzsystem (Modul) darstellt, welches in jedes
Fahrzeug (z. B. PKW) eingebaut werden kann, auf
Karteninformationen (im Kartenmaterial erfasste
Koordinaten von Sperrzonen (Bsp: Weihnachtsmarkt))
zugreifen kann und mit einem GPS-
Positionsbestimmungssystem für das Fahrzeug
ausgestattet ist.
3. Warum ist das ZoneGuard System mit einem Karten-
Koordinaten- und GPS-Positionsbestimmungssystem
ausgestattet?
Weil es bei Gefahr verschiedene adaptive Warn- und
Eingriffsfunktionen automatisch auslösen kann.
4. Warum sind Warn- und Eingriffsfunktionen wichtig?
Weil damit Menschen im Umkreis des anfahrenden
Fahrzeugs bei Gefahr automatisch visuell (Blitzendes
(farbiges) Scheinwerferlicht) und akkustisch (Hupe)
gewarnt werden, während das ZoneGuard System das
anfahrende Fahrzeug gleichzeitig automatisch
abgebremst und weiter Funktionen bzw. Maßnahmen
(siehe Punkte 3-6 rechts) automatisch einleiten kann.
5. Warum ist ein umfassendes Warn- und
Sicherheitssystem notwendig?
Weil damit im Idealfall ein Anschlag durch einen
Amokfahrer effektiv verhindert werden könnte und viele
Menschen unbeschadet bzw. gerettet werden könnten.
Lösung
Adaptives Warn- und Schutzsystem vor Amokfahrer
KI-Modell: Copilot
Stand der Bearbeitung:
31.12.2025



Adaptive Warn- und Eingriffslogik:
1. Fahrzeug (z. B. PKW) nähert sich mit hoher Geschwindigkeit der Sperrzone bzw. beschleunigt innerhalb der Sperrzone
(z. B. 0-20 Km/h erlaubt).
2. System erkennt Sperrzone anhand Koordinaten in der Karte sowie Position und Geschwindigkeit des Fahrzeugs.
3. Adaptives Warnsystem des Fahrzeugs mit Licht und Hupe wird automatisch aktiviert, während das Fahrzeug automatisch und kontrolliert abgebremst und das Gaspedal ggf. zusätzlich automatisch entkoppelt wird.
4. Positionsdaten des Fahrzeugs werden automatisch an Leitstelle weitergeleitet.
5. Gegenmaßnahmen werden eingeleitet.
6. Sicherheits- und Rettungsfahrzeugen könnte z. B. über elektronische Freigaben (QR-Code) eine zeitlich befristete Umgehung des Systems erhalten.


KI generierte Inhalte
